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Dr. Georges B. Ségal & Margaret A. Ségal-Atkinson

Ségal Antiquités

   
           

 

 

 

Address Haus für alte Kunst
Aeschengraben 14
4051 Basel
Switzerland
Inneneinrichtungen - Dekorationsstoffe
Aeschengraben 14
4051 Basel
Switzerland
Phone +41 (61) 272 3908 +41 (61) 273 8196
Mobile  
Fax +41 (61) 272 2984  
Email g.segal@segal-antiquites.ch m.segal@segal-antiquites.ch
Homepage www.segal-antiquites.ch  
     
Membership CINOA
Fairs KAM in Bern, Basel und Zürich
TEFAF Basel
CULTURA Basel
Kunstmesse München
Description Klassische europäische Antiquitäten des 17. bis 19. Jahrhunderts, Gemälde, Porzellan, Fayence, Silber, Kunstgewerbe
Inneneinrichtungen - Dekorationsstoffe
Expertisen, Schätzungen

 


 

Die Galerie Ségal besteht heute in der vierten Generationen und gehört zu den ältensten Kunsthandlungen der Schweiz.
Ihr Gründer war  eines der Gründungsmitlieder des VSAK

 


Stehende Bären, Meissen, um 1740-45
Modelle von Johann Joachim Kaendler, um 1731 bzw. um 1741 (wohl in Feierabendarbeit). Möglicherweise nach lebenden Vorbildern aus der Menagerie August II. gestaltet. Ohne Marke.
Porzellan. Höhe: 8,2 cmLit.: Ein identisches Paar Bären abgebildet in John P. Cushion: Animals in Pottery and Porcelain, London 1974, Nr. 3. Das Modell des einen Bären aus einer Gruppe von drei Bären (Bärin mit zwei Jungen). Diese Gruppe gehörte ursprünglich zur Königlichen Porzellansammlung August II.; im Inventar von 1779 erwähnt ("2. siezend und einer stehend, 3. Zoll hoch, No. 310). Das Modell dürfte noch zu Lebzeiten August II., etwa um 1731, entstanden sein.

  • um 1870 bis1905: Joseph und Rebekka Ségal - Spalenberg
  • 1905 bis 1939: Berthold und Betty Ségal - Fischmarkt 12
  • 1939 bis1964: Betty SégalMarcel und Ria Ségal - Aeschenvorstadt 42
  • seit 1964: Marcel und Ria Ségal& Margaret und Georges Ségal - Aeschengraben 14

 
Löwe, ein Pferd zerreissend Fürstenberg, Modell von Johann Georg Leimberger, um 1755; Ausformung um 1770
Marke: Schwerter, eingepresst AB und eingeritzt 142 Modell Nr. 142, nach dem Stich von Johann Elias Ridinger "Das Pferd und der Löwe" (37x20 cm) Johann Georg Leimberger (Leienberg, Leuenberg), tätig in Fürstenberg 1755-1763  Porzellan. Farbig staffiert; Höhe 17 cm
  Lit.: Für die Stichvorlage vgl. Siegfried Ducret, Fürstenberger Porzellan, Band III,
Figuren, Braunschweig 1965, S. 106 und S. 2, 12
(für einen "Auerochs im Zorn", ebenfalls nach Ridinger und mit Schwertermarke).

 


Kohlkopf-Terrine mit Présentoir Saint-Omer, um 1750-1760
Soupière. Trompe-l'oeil.
Fayence stannifère
Höhe 24 cm
 Lit.: Eine mit "a S'omer" (sic) bezeichnete und "1759" datierte Ausformung des Modells befindet sich Musée Hôtel-Sandelin in Saint-Omer. Vgl. Claude Frégnac: Europäische Fayencen, Fribourg/Stuttgart 1976, S. 252, Nr. 381.



Paar Henkeltassen mit Untertassen;
Meissen, um 1735
Malerei wohl von Christian Friedrich HeroldUnterglasurblaue Schwertermarken und Vergolderziffer 31. auf allen Teilen
Im Standring der Untertassen Dreherzeichen (zwei Sterne für Meinert?) Porzellan. Höhe der Tassen 8,4 cm, Durchmesser der Untertassen 13,2 cm.
Jeweils eine Chinoiserie geht auf Vorlagen im Schulz-Codex zurück (Tafel 50 und 53).